Building Futures

in Haiti

Wir bauen Zukunft! Dammit junge Menschen sich in Haiti entfalten können.

Eine neue Berufsschule für Haiti

Das Land

Haiti Heute

Haiti ist heute das ärmste Land der westlichen hemissphäre. Und trotzdem ist Haiti ein unglaublich schönes Land mit viel Potential. Wenn man gut investiert und die richtigen Beziehungen hat kann mann in Haiti fast mit allem Geld verdienen. Besoders im Tourismussektor könnten in Haiti Miliarden verdient werden.

Wir haben ein Video gedreht mit dem wir euch mit nehmen möchten nach Haiti. In das arme Paradies in das wunderschöne elende Land.


Daten und Fakten

Haiti ist ein auf der Insel Hispaniola in den Großen Antillen gelegener Inselstaat. Er umfasst den westlichen Teil der Karibikinsel, deren Ostteil die Dominikanische Republik einnimmt. Die etwa elf Millionen Einwohner Haitis sind größtenteils afrikanischer Abstammung. Hauptstadt des Landes ist Port-au-Prince.
Der Name Haiti stamt aus der Sprache der Taíno, der Ureinwohner Hispaniolas, und bedeutet „bergiges Land“.
Haitis Klima ist durchgehend tropisch und daher von stärkeren Temperaturunterschieden während des Tages als während des Jahres geprägt.
Haiti war nach der französischen Kolonialzeit der erste unabhängige Staat der Karibik. Haiti rief am 1. Januar 1804 sein Unabhägikeit von Frankreich aus.


Nach der Unabhängikeit

Frankreich verlangte als Gegenleistung für die Anerkennung der Unabhängigkeit Haitis im Jahr 1825 Entschädigungen für ehemalige Plantagenbesitzer. Jahrzehntelang zahlte Haiti an Frankreich insgesamt 90 Millionen Gold-Franc. Bald nach der Unabhängigkeit wurden die Großplantagen unter der Bevölkerung aufgeteilt, wodurch der Export von Agrargütern zusammenbrach. Mehrere Versuche, die Produktivität der Landwirtschaft zu steigern, sind an der aus kleinen und Parzellen bestehenden Landverteilung gescheitert. Dennoch galt das Land als Exporteur von Kaffee, Kakao, Häuten und Blauholz.
Haiti hatte während des größten Teils seiner Geschichte unter Gewaltherrschern und Kleptokraten zu leiden. Alleine zwei seiner Herrscher – Faustin Soulouque und Jean-Jacques Dessalines, auch Jakob I. bzw. Jacques I. genannt – warfen sich zu verschiedenen Zeiten zu Kaisern auf.

Haiti, die erste unabhängige Republik von Schwarzen, engagierte sich für die Abschaffung der Sklaverei und unterstützte auch Venezuela, Peru und Kolumbien bei ihrem Unabhängigkeitskampf unter Revolutionsführern wie Bolívar und Miranda. Unter Präsident Boyer, der das seit 1806 in eine schwarz/weiße Süd-Republik und ein Schwarzes Nord-Königreich geteilte Land 1820 wiedervereinte, schaffte Haiti nach der Besetzung des zu Spanien gehörenden östlichen Teils der Insel (der späteren Dominikanischen Republik) 1822 auch dort die Sklaverei ab.


Besiedlung und Kolonialzeit

In den Jahrzehnten nach der „Entdeckung“ der Insel Hispaniola durch Christoph Kolumbus im Jahr 1492 wurde deren indigene Urbevölkerung, die Arawaks (auch Taínos genannt), fast vollständig ausgerottet. Im späten 17. Jahrhundert wurde die Insel vor allem durch afrikanische Sklaven, die auf den Zuckerplantagen eingesetzt wurden, wiederbevölkert.

Im Jahre 1697 trat Spanien das westliche Drittel der Insel, das von da an Saint-Domingue genannt wurde, an Frankreich ab. Dieses Gebiet wurde im 18. Jahrhundert zur reichsten Kolonie des französischen Kolonialreichs.


Die Stadt Gonaives

Gonaïves (Gonayiv in Kreyòl) ist eine Stadt und der Hauptort im Département Artibonite im Norden von Haiti. In Gonaïves lebten 2015 rund 350.000 Einwohner; sie ist die zweit größte Stadt des Landes, nach der Hauptstadt Port-au-Prince.
In der Stadt rief Jean-Jacques Dessalines am 1. Januar 1804 die Unabhängigkeit Haitis aus.
Während der Zeit der Militärdiktatur von 1991 bis 1994 war Gonaïves Schauplatz von Plünderungen, Gewalt und Morden durch die Forces Armées d'Haïti und Paramilitärs, da die Stadt ein Zentrum des Widerstandes war. Am 5. Februar 2004 wurde die Stadt von der Rebellengruppe Front pour la Reconstruction Nationale (FRN) eingenommen, ein großer Schritt beim Aufstand gegen den Präsidenten Jean-Bertrand Aristide, der mit dessen Sturz am 29. Februar 2004 endete.

Projekt

Wir bauen Zukunft in Haiti!

Wir fördern junge Menschen damit sie in Haiti die Chance bekommen sich zu entfalten und zu verwirklichen.
Unsere Vision ist eine Berufsschule in Haiti zu bauen dabei gibt es viel zu tun!

Was ist gerade dran?

Man muss auch irgendwo anfangen!
Das Ziel ist es in den nächsten Monaten ein kleines Grundstück zu mieten und dort mit einem Seekontainer den Untericht aufzunehmen

Mach mit!

Du willst dabei sein?
Organisatorisch
Wir brauchen Leute die sich Zeit nehemen! Vorträge halten, Leute ansprechen und begeistern, das kannst du? Mach mit!
Werkzeuge und Sachspenden müssen nach Haiti kommen, die Homepage muss up to date bleiben, Beuscher brauchen Informationen und Tipps
Schulmaterial und Lehrpläne
Du bist vom Fach? Oder Lehrer? Wir brauchen deine Hilfe! Damit wir auch wirklich das richtige richtig lehren!
Sachspenden
Praktische Ausbildung steht bei uns im Mittelpunkt im beruflichen wie im geistlichen aber für die Gewerke braucht es dazu Werkzeug und Material die Ausgaben hierfür wären enorm deshalb sind Sachspenden für uns enorm wichtig, z.B. Firmen die bereit sind altes Werkezug abzugeben.
Geldspenden
Am Ende steht und fällt in der Schule alles mit den Lehrern, und die brauchen Gehälter. Aber natürlich lassen sich acuh viele Materialen wie z.B. haitianische Bibeln nicht durch Sachspenden abdecken.

Unsere Schwerpunkte - Bildung

Beruflich

Wir bilden aus, die wenigsten jungen Menschen in Haiti haben die Freiheit den Beruf zu erlernen denen sie möchten oder gar die möglichkeit sich eine gute Schule frei herauszusuchen. Höhere Bildung wird fast ausschlieslich auf Französisch vermittelt die Sprache der Reichen und Priviligerten

Sozial

Wir möchten das unsere Schüler sozial unterwegs sind, Verantwortung übernehmen für sich und ihre Mitmenschen hier ziehen wir die Bibel zuraten und vermitteln Werte, liebe deinen nächsten wie dich selbst, Werte die auch in Europa dafür sorgen das wir als Geselschaft und Wirtschaftssystem funktionieren. Dabei sind wir so unreligiös wie möglich wir verstehen die Bibel als Landkarte nicht als Regelbuch. Umwege können auch ans Ziel führen und der beste Weg ans Ziel sieht für jeden anderst aus.
Es reicht nicht Verantwortung zu lehren wir zeigen ganz konkret wie man sich sozial engagieren kann.

Persöhnlich

Es ist in Haiti nicht üblich das Menschen in ihrer persöhnlichen entwicklung gefördert werden. Wir möchten das Menschen verstehen das sie einen Wert haben, das SIE wichtig sind! Gott liebt uns, jeden einzelnen. Auch hier gehen wir weit über die grundlagen hinaus und erklären auch w

Team

Leitungsteam

Aaron Schulz

Projektleitung in Haiti
Beruf: Entwicklungshelfer und Missionar in Haiti
Haiti: seit 2014 in Haiti
Alter: Jahrgang 92
Haiti brennt mir auf dem Herzen so ein schönes Land soviel Potential Haiti, Potential das es nur zu entfesseln gilt. Junge Menschen die mit aller Kraft versuchen sich nd ihr leben vorwärts zu bringen ich genieße es daran teilhaben zu können.

Josia Rinklin

Koordination Ausbildung Instalateur
Beruf: Instalateur Meister
Haiti: in Haiti geboren
Alter: Jahrgang 96
Ich bin in Haiti geboren meine Eltern waren dort Missionare und Entwicklunghelfer mein Vater hat damals Schreiner ausgebildet. Mein Leben ist vom Tag 1. an mit Haiti verflochten und wird es auch wohl immer sein.

Uli Schulz

Chef halt
Beruf:
Haiti: mol derde gsi
Alter: Jahrgang 92
Immer fest am hirnen siehe Bild!

Keffin Jenne

Musikalische Untermalung
Beruf: Master Elektrotechnik
Haiti: mol derde gsi
Alter: Jahrgang 93
Wenn Fliegen hinter Fliegen fliegen fliegen Fliegen hinter Fliegen!
Wenn Iren über ihren Irren irren, irren Iren über ihren Irren!

Team

Partner

Medien

09.2020

Aaron Schulz der mitlerweile für die VDM in Haiti arbeitet stehlt einen Projektantrag der angenommen wird. Aaron ist in Gonaives in mehreren Bau und Schulprojekten involviert, denoch es soll eine weitere Berufsschule in Haiti entstehen.


04.2018 bis heute

Das erste kleine Projekt: Haiti kämpft gegen sein schlechtes Image. Jahrzente lange negativ Werbung in den Medien und von Hilfsorganisationen vertreibt Investoren und stört sogar das Selbstbild der Haitianer. Es entsteht die Idee ein Video über Haiti zu drehen. Daraus entsteht sogar eine ganze Reihe mit bisher drei Videos weiter Videos auf dem Weg.


11.2017

Das erste Deutsch - Haitianische Wörterbuch wird fertig und damit hat Building Futures, damals noch Arbeit und Bildung genant seinen ersten öffentlichen Auftritt.
Zur gleichen Zeit entsteht auch das Logo.


2016

Aaron Schulz ist in Haiti und macht dort Jugendarbeit in verschiedenen Stadtvierteln der Stadt Gonaives. Er macht sich gedanken wie man junge Menschen in Haiti unterstüzen kann ihre Zukunft in den eigen Handen zu halten. Ein erstes Konzept entsteht.

Spenden

Empfänger: VDM
IBAN: DE 33 2916 7624 0012 5776 00
Zweck: AC466400 - Building Futures

VDM kurz für Vereinigte Deutsche Missionshilfe wird ihrem Namen mehr als gerecht und unterstützt uns in allen Arbeitsbereichen. Sie verwaltet unsere Spenden und leitet sie gebündelt nach Haiti weiter.


Sachspender werden

Wir sind als Berufsschule auf Sachspenden angewiesen! eine Aktuelle Liste finden sie hier.

Kontaktieren sie gerne unseren Projektleiter Aaron Schulz um mehr über Versand und Details zu erfahren.

Kontakt

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